Hommage an die eMail

Lustiger Text, gerade gefunden:

Ich hasse E-Mail. Das war nicht immer so. Anfangs fand ich E-Mail gut. Aber was heißt das schon? Irgendwann fand ich viele Dinge gut, die heute bestenfalls nur noch lächerlich sind – Hosen mit Schlag, handtellerbreite Krawatten oder Kleinwagen mit Heckspoiler zum Beispiel.
E-Mail ist wieder so ein Fall. Eigentlich ist E-Mail eine feine Sache. Viel besser als Briefe. Kein Vergleich zum Fax. Von Telex ganz zu schweigen. Eine echte Arbeitserleichterung. Theoretisch jedenfalls.
Aber was ist in der Praxis aus der schönen, schnellen, komfortablen E-Mail geworden? Eine Nervenplage.
Meistens geht das so: Ich komme ins Büro und bin gut gelaunt. Dann mache ich den PC an. Dann schaue in meine Mailbox. Dann ist die gute Laune weg: Mail ohne Ende. Müll ohne Ende. Infos, die mich nicht interessieren. Sachen, die ich schon weiß. Zeug, das völlig überflüssig ist.
Das liegt an denen, die mir Mails schicken. Der bisherige Erkenntnisstand meiner mailtypologischen, empirischen Forschung sieht so aus: Es gibt fünf Gruppen von Mail-Sendern. Eigentlich sind es ganz nette, kommunikative Menschen. Jedenfalls im persönlichen Gespräch. Aber kaum können sie die Welt vermailen, verwandeln sie sich in Monster. Dr. Jekyll und Mr. Hyde, sozusagen.
Die häufigste Spezies ist der Absicherer. Er verschickt Mail mit einem einzigen Ziel: Wenn etwas schief gegangen ist, zieht er eine Mail aus seiner Ablage, um triumphierend zu beweisen, dass er keine Schuld hat. An ihm hat es eindeutig nicht gelegen. Er hat ja alle informiert. Mehr konnte er wirklich nicht tun.
Typologisch ist der Absicherer leicht zu erkennen. Seine Mail beginnt meistens mit dem Betreff “Zur Information” oder “Zur Kenntnis”. Dann folgt eine ellenlange Latte von Empfängern. Unter zehn Adressen macht es der Absicherer nicht.
Danach der eigentliche Text. Natürlich plus Anlagen, und davon reichlich. Der Inhalt ist oft völlig belanglos, was man aber erst beim Lesen merkt. Das drückt die Stimmung.
Ein anderer Typ ist der Kümmerer: Er weiß nichts, hat aber zu Allem etwas zu sagen. Beispielsweise warnt der Kümmerer vor möglichen Problemen, die in der letzten Projektbesprechung längst diskutiert und gelöst worden sind. Da war er allerdings nicht anwesend.
Der Kümmerer mahnt, lobt, hebt hervor, weist darauf hin, möchte noch einmal auf Punkt 17 der Besprechung am vergangenen Dienstag zurückkommen, und so weiter, und so weiter. Der Kümmerer ist harmlos. Häufig handelt es sich um einen Vorgesetzten.
Lästig ist dagegen der Tröpfler: “Ja”, sagt der Tröpfler am Telefon, wenn man ihn um Rat fragt. “Ja, da kann ich Ihnen helfen. Ich schicke Ihnen eine Mail.” Damit geht das Theater los. Denn es kommt nicht eine Mail, es kommen viele. Die erste hat noch halbwegs Hand und Fuß. Dann wird der Informationsgehalt exponentiell dünner. So geht das ungefähr drei Tage lang. Nach der sechsten bis achten Mail fällt dem Tröpfler glücklicherweise nichts mehr ein, was er noch schicken könnte. Danke, Herr Kollege. Sie haben mir, wie soll ich sagen, äh, sehr geholfen.
Das gilt auch für den Telefonierer. Erst schickt er eine Mail. Dann ruft er umgehend an: “Ich habe Ihnen gerade eine Mail geschickt.” Und dann kommt das Schlimmste: Der Telefonierer erzählt einem, was in der Mail steht. Doppelt hält schließlich besser.
Die Inkarnation des Irrsinns ist der fünfte Typ. Ich nenne ihn den Gigabyte-Freak. Entwicklungsgeschichtlich handelt es sich um die digitale Mutation einer schon lange bekannten Bürospezies. Früher gab er den Inhalt seines Papierkorbs oder des Aktenregals in Umlauf. Heute macht er dasselbe mit seiner Festplatte.
Ein 40seitiger Foliensatz, eine längliche PDF-Datei, ein Word-Dokument mit 30 eingebundenen Grafiken, 10 Fotos mit einer Auflösung, die ausreichen würde, ganze Plakatwände gestochen scharf zu bedrucken? Kein Problem! Was für den Gigabyte-Freak zählt, ist Masse, Masse, Masse.
Davon hat er reichlich. Daran lässt er die Welt teilhaben. Damit schüttet er einem die Kiste zu. Der PC glüht. Der Prozessor schnappt nach Luft. Dito der Empfänger. 30 Minuten Download-Zeit vergehen im Nu. Wenn der Mail-Server zwischendurch kollabiert, auch mehr.
Das Resultat sind 8 bis 150 Gigabyte Datenmüll. Brauchbarer Inhalt: 50 Kilobyte. Der Freak kennt da keine Gnade. Denn viel hilft viel.
So geht das Leben dahin. Jeden Tag aufs Neue. Mail ohne Ende. Und ich muss sie lesen. Ein Wunder, dass ich zwischendurch noch zum Arbeiten komme.
Neulich war ich allerdings echt besorgt: Dienstreise, einen Tag nicht im Büro. Ich komme zurück und bin gut gelaunt. Dann mache ich den PC an. Dann schaue in meine Mailbox: NICHTS da, KEINE Mail, einfach NULL!
“Jetzt haben sie dich gefeuert,” war mein erster Gedanke. Früher fehlte in solchen Fällen entweder der ganze Schreibtisch. Oder zumindest das Telefon. Heute kappen sie dir den Mail-Anschluss. Sehr subtil!
Dann klingelte das Telefon. Ein Kollege aus der IT-Abteilung: Kleines technisches Problem. Wird gerade behoben. Ihre Mailbox funktioniert gleich wieder.
So war’s dann auch. Über 60 Mails, glücklicherweise nur knapp 290 Megabyte. Alle meine Freunde waren dabei. Der Tröpfler dreifach. Und auch vom Telefonierer zwei Mails. In der zweiten stand, er habe mich telefonisch leider nicht erreicht, wolle aber vorsichtshalber nochmals auf seine Mail hinweisen.
Wie gesagt, ich hasse E-Mail.

Hardware

Als er beim Träumen statt beim Rechnen erwischt wurde, meinte Charles Babbage: „Ich denke daran, dass all diese Logarithmen hier von einer Maschine berechnet werden könnten.“ 200 Jahre ist das her – und tatsächlich schaffte es der Mathematiker, eine Rechenmaschine zu konstruieren, die dies bewältigte. Seine „Analytical Engine“ aus 25.000 Teilen verdiente den Begriff „Hardware“ (eigentlich „Eisenwaren“) zu Recht. Gleichzeitig stellte sie die Weichen dafür, in welche Richtung sich der Begriff Hardware weiter entwickeln würde.
Computerhardware

Wer heute von Hardware redet, der meint einen Computer oder sein Zubehör. Die Bauteile, die damit angesprochen und in heutige PC-Systeme integriert sind, sind die Hauptplatine des Computers bzw. das so genannte Motherboard mit dem Prozessor. Hier laufen die eigentlichen Rechenprozesse ab. Zur Hardware kommen noch ein Kühler für den Prozessor, der für dessen richtige Betriebstemperatur sorgt, ein Haupt- oder Arbeitsspeicher (RAM) für die gerade laufenden Prozesse, das Netzteil, das den PC mit Strom versorgt und Speicherplatz für Dateien, Bilder, Arbeitsergebnisse, nämlich eine Festplatte und meist ein optisches Speicherlaufwerk wie zum Beispiel ein CD- oder DVD-Brenner. Die ebenfalls im PC enthaltene Grafikkarte ermöglicht die optische Darstellung auf dem angeschlossenen Monitor. Maus und Tastatur sind typische Eingabeeinheiten, neben dem Monitor gehört der angeschlossene Drucker zu den häufigsten Ausgabegeräten.


Qualität im Zusammenspiel

Was sich – je nach Informationsstand – sehr technisch oder eher banal anhört, macht die eigentliche Computerhardware aus. Unabhängig von der Bauform als Desktopgerät oder als Notebook bestimmt die Qualität der Einzelkomponenten und ihr Aufeinander-abgestimmt-Sein die Leistungsklasse und Zuverlässigkeit des Computers. Jede Software, jede Anwendung funktioniert nur so gut, wie die Hardware es ermöglicht. Deshalb lohnt es sich auch besonders, beim Kauf von Hardware Komponenten nach Qualität zu schauen. So stellt man sicher, dass man länger Freude am eigenen Computer hat.

Und wo wir grad beim Thema sind, übernimmt MS die PC-Sparte von HP?

Wie gefährlich ist Uploaden auf Rapidshare.com?

“Derzeit wird im Rechtshilfeforum 123recht.net ein Fall besprochen, in dem ein User wegens des Uploads eines Metallica-Albums auf Rapidshare.com verdächtigt wurde und eine Hausdurchsuchung erhielt. Waren solche Fälle bisher nicht bekannt, so wäre dies nun eventuell ein Präzedenzfall in der Geschichte dieses Filehosters”

Oh oh oh!

Durchsuchungsbeschluss (PDF)

Oh oh oh! Also Kinder, wisst ihr bescheid! Lasst es sein!

The Pirate Bay wird verkauft

Der Torrent-Tracker “The Pirate Bay” wird laut golem.de verkauft.

Verkaufspreis liegt bei umgerechneten 5,5 Millionen Euro, was ja mal ein mega Schnäppchen ist!

“Das bisherige Pirate-Bay-Team will den Erlös in eine Stiftung einbringen, die sich um freie Meinungsäußerung, Informationsfreiheit und Offenheit des Netzes kümmern soll. Zudem wollen sie sich verstärkt politischen Themen widmen.”

—-> kauf ich mir =]

Erster Spam! =] – I’m new to this blog

Naja ist klar, wer täglich mehr als 50 Besucher aufweisen kann, wird mit Spam wohl nicht ganz unkontaktiert bleiben! Also hab auch ich meinen ersten Spam-Beitrag erhalten und bin auch schon nen bisschen stolz drauf wenn ich zugebe…

Zum Spam geht’s unter “Continue Reading


” I’m new to this blog. Apologize for asking this though, but to OP…

Do you know if this can be true;

http://www.bluestickers.info/ringtones.php ?

it came off http://ringtonecarrier.com

Thanks ”

Haaaaaaaaaaallöchen, das nenn ich mal Spam!

Herkunft:

Diese Seite:

http://de.funmobile-ringtones.com/index.php?a=901&s=subid

Die AGB besteht aus 12 Zeilen, hier ein netter Ausschnitt:

[…] werden 4.99€ wöchentlich in Rechnung gestellt und sie erhalten 10 credits Polyphone wöchentlich […]

[…] Es könnten andere Gebühren anfallen […]

Hab ich natürlich gleich zugeschlagen, die Polyphone! :-D sind meine!

Desweiteren habe ich mal ne freundliche Email an den Service geschickt und natürlich auf die Frage geantwortet… :-D

Freue mich auf ne Antwort =)

Goolive goes Gaylife – Goolive TV

Jeden Tag wunder ich mich auf’s Neue, warum ich noch bei Goolive (im weiteren Beitrag Gaylife genannt) angemeldet bin…

Wie ich eben durch Zufall rausgefunden habe, gibt es von dem Haufen Pedo-Bären jetzt nen Youtube-Channel! Gaylife toppt alles in Sachen Kacke produzieren, welches diese beiden Schnuckelchen beweisen ;-) (Goolive-TV WTF?!)

T-T-Tuuuuuuuuuuurbo Gay!

Aber die Parties soll’n gut sein, wie dieser junge Herr berichtet

Goolive goes Gaylife!